Gericht

Aufgrund der vorliegenden nachweislichen "Tatsache": Behandlungsausdruck vom 05.05.2008 "Blut im Urin" positiv und Behandlungsausdruck vom 14.06.2008 "Blut im Urin" negativ unter dem 01.04.2008 stellte ich

Strafanzeige gegen den beklagten Tierarzt.

 

                Trotz des "Blutes im Urin"- wurde Goli am 01.04.2008  gegen "Borreliose" geimpft.

 

                   Aufgepasst:" Der Harnstoffwert wurde in der Tiermedizinischen Hochschule

                                             am  22.06.2007 mit 139dl gemessen und ein Leberzerfall wurde sichergestellt".

 

 

 

Zeitgleich lief das Klageverfahren.

 

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Schreiben von der Staatsanwaltschaft Hannover vom 17.01.2013
BITTE DIESES SCHREIBEN UNBEDINGT GANZ GANZ GENAU LESEN!
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Die Stellungnahme von Herrn Rechtsanwalt des beklagten Tierarztes
Wie bereits erwähnt, ist dieser Rechtsanwalt öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger.
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Die 2. Stellungnahme von Herrn Rechtsanwalt des beklagten Tierarztes
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Weitere Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden wegen Duldung der Tierquälerei, Körperverletzung, Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt folgten, wurden aber eingestellt.

 

Es erweckte bei mir den Anschein, dass es sich in den Schreiben von der Justiz um "Textkonserven" handelte!

 

Es handelte sich um die drei fffs: formlos, fristlos, fruchtlos! Oder um es anders auszudrücken: Ab in die Tonne!

 

Auch unsere Niedersächsische Justizministerin, Frau Antje Niewietsch-Lennarzt, hat sich dieser Sache nicht angenommen, obwohl die Dame laut ihrer Biografie vor ihrer Amtszeit im Tierschutz tätig war.

 

Das letzte Schreiben vom 28.02.2014 der Generalstaatsanwaltschaft ist  hochinteressant!

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....., "wenn Sie neuen und strafrechtlichen Sachverhalt vortragen."

 

Eine Strafanzeige habe ich im Oktober 2014 eingereicht.

 

Es dürfte sich hier nicht nur um einen hinreichenden Anfangsverdacht handeln, es könnte sich vielleicht auch um einen tatsächlichen hinreichenden Tatverdacht handeln. Vielleicht könnte es auch als Wiederholungstat bewertet werden.

 

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....., "nicht der richtige Adressat für Strafanzeigen ist".

 

Mein Hinweis dazu: "Die o.g. Strafanzeigen wurden nachweislich bei der Staatsanwaltschaft Hannover eingereicht".

Beweis dafür ist die obere PDF Datei "Staatsanwaltschaft Hannover vom 17.01.2013"

Eine Abschrift habe ich zur Kenntnis verschickt!

 

Wohlbemerkt!  Diese Datei interessierte die Frau Oberstaatsanwältin nicht!

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Auf dem Ausdruck (Medikamentennachweis) vom 05.05.2008 ist handschriftlich von der Sekretärin unserem Rechtsanwalt geschrieben " - Anlage 2 - ".

Diese Anlage beinhaltet auch die komplette Behandlungsakte beginnend ab dem 12.03.1999 - 30.04.2008.

Beweis: Gutachten Seite 3 Abs. 2 und Seite 9 letzter Absatz.

Die Seite 2 aus dem Ausdruck vom 14.06.2008 und Ausdruck vom 05.05.2008 ist hier in  der Behandlungsakte I veröffentlicht. Schaut dazu bitte genau unter dem Datum 01.04.2008.

 

Weitere Anlagen zu der eingereichten Klage wurden mit der gleichen Handschrift weitergeführt.

 

Außer meinem Ehemann und mir haben zwei weitere Augenzeugen deutlich sichbares im Blut im Urin gesehen.

Dass eine Urinuntersuchung am 01.04.2008 erfolgte, bestätigte auch der Gutachter, aber diese Unrinuntersuchung verlief negativ. Logisch!

Schaut im Gutachten auf der Seite 2 Aktenlage: Behandlungsunterlagen wurden am "12.05.2010" ausgedruckt.

Also nochmals!

 

Bei Akteneinsicht waren diese Behandlungsunterlagen  vom 12.05.2010 nicht in der Gerichtsakte. Komisch!

Nach Rückfrage bei dem Amtsgericht sollte sich dieser hinten irgendwo in der Gerichtsakte befinden.

Aber egal! Fest stand, der Gutachter hat unter dem 01.04.2008 "Blut im Urin" negativ versichert oder am 14.06.2008 oder am 12.05.2010.


Aber könnte vielleicht aus diesem erneuten weiteren Ausdruck vom 12.05.2010 eine vorsätzliche Änderung unter dem 01.04.2008 vorliegen?

 

Aus dem Inhalt des Briefes von der Frau Oberstaatsanwältin ist zu erkennen, sie beruft sich auf diese "Sachverständigengutachten."

Da hat die Frau Oberstaatsanwältin recht! Aber war da nicht unter dem 01.04.2008 etwas falsch?


Von der Frau Oberstaatsanwältin wurde auch bestätigt "Tatsächlich weichen die Eintragungen zur Behandlung am 01.04.2008  hinsichtlich der Blutwerte in den Ausdrucken vom 05.05.2008 und 14.06.2008 voneinander ab".

 

Ob sich nach dem 01.04.2008  noch Einträge finden, wo Goli "Blut im Urin" hatte, ist völlig uninteressant.

Ausdruck vom 05.05.2008 (wichtiger Medikamentennachweis), 14.06.2008 und 12.05.2010 unter dem 01.04.2008 sollte ermittelt werden.

Frau Oberstaatsanwältin ermittelte unter einem falschen Vornamen. So heißt der Beklagte nicht!                            

Frau Oberstaatsanwältin ermittelte: "URIN IM BLUT!"  Lt. Aussage des Verteidigers.

Frau Oberstaatsanwältin versicherte: " Da Dr.xxxxxxx die Unterlagen nicht in dem Zivilverfahren zu den

Akten gereicht hat und die Frage, ob Blut im Urin war, nicht maßgeblich war, kann ich einen durch den

Tierarzt begangenen Betrug nicht feststellen".

",,,,,,,,,,,,nicht zum  Zivilverfahren? Es wurde doch im o.g. Schreiben von dem Verteidiger versichert, dass diese Unterlage ( Kladde) vom 01.04.2008  vernichtet wurden.

Stop!       ...................."die Blutwerte für diese Impfung nicht abgewartet werden mussten".

 

Eine Blutuntersuchung ist gar nicht am 01.04.2008 erfolgt, sondern am 15.02.2007.

 

PEINLICH!

 

Frau Oberstaatsanwältin bestätigte: "Tatsächlich weichen die Eintragungen zur Behandlung          

 am 01. April 2008 hinsichtlich der Blutwerte in den Ausdrucken vom 05. Mai 2008 und 14. Juni 2008

voneinander ab".

                         

RICHTIG!


Mein Ehemann und ich können versichern, dass der beklagte Tierarzt über ein elektronisches Datensystem in seiner Praxis verfügt. In der Zeit, als ich die Rechnung für Goli bei der Ehefrau des beklagten Tierarztes bezahlte, wurde von der behandelnden Tierärztin zeitgleich die Behandlung von Goli in den Praxis-PC eingetragen.

Die Tatsache ergibt sich aus den Behandlungsunterlagen Seite 11 ab dem 15.02.2000.

 

Wie der beklagte Tierarzt bei den Besuchen bei seinen Großtierpatienten vorgeht, entzieht sich meiner Kenntnis.

 

Der Frau Oberstaatsanwältin ist auch entgangen, dass eine dringende Dokumentationspflicht  besteht und dass Behandlungsunterlagen 5 Jahre und länger aufbewahrt werden müssen.

 

AUWEIA!

 

Heißt: Mit der eingereichten Klage im Dezember 2008 beim Amtsgericht und meiner eingereichten Strafanzeige vom 01.12.2011 mussten zwingend die Behandlungsunterlagen (Ausdruck vom 05.05.2008) vorhanden sein.

Erst nach dem Ergänzungsgutachten wurde von mir die Strafanzeige eingereicht.


Mal ganz ehrlich: Würdet Ihr eine Strafanzeige, Dienstaufsichtsbeschwerde usw. gegen einen Kollegen in diesem Fall in der Justiz veranlassen?

In dem "Handbuch der Justiz" soll ausführlich verfasst sein, wo welche Juristen der Justiz irgendwo bei Staatsanwaltschaften tätig waren und zu anderen Staatsanwaltschaften wechselten oder befördert wurden. Das soll auch die Richterschaft betreffen.

Na, wenn es so sein sollte, würde ich auf gar keinen Fall gegen eine Kollegin oder einen                                 Kollegen strafrechtlich vorgehen; schon gar nicht, wenn ich mit der Person in irgendeiner                                     Kantine einen Kaffee getrunken habe.

 

Der Herr Rechtsanwalt/Verteidiger von dem beklagten Tierarzt ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger.

Er  war ganz ruhig in beiden  Verfahren, und es wurden nur die notwendigsten Schriftwechsel beantwortet.

 

Das Datum 01.04.2008 wurde komplett in den Schriftwechseln von der Gegenseite ignoriert.

 

Dieser Herr RA und Sachverständige akzeptiert  im vollen Umfang die nicht wissenschaftlichen Gutachten vom 10.10.2010 und 31.11.2011 seines Kollegen.

 

AUWEIA!

 

Verwunderlich ist seine Stellungnahme! Siehe oben! Selbst hat dieser Sachverständige im Internet seine eigene umfangreiche Dokumentationspflicht seitenweise veröffentlicht!

"So ist gem. § 2 Abs. 2 Ziff. 4 der Berufsordnung Niedersachsen vorgeschrieben, über die in Ausübung des Berufes gemachten Feststellungen und getroffenen Maßnahmen Aufzeichnungen zu fertigen".                            (Berufsordnung Niedersachsen 1989)

Auch: Oberlandesgericht Hamm Az.3 U 1/01

 

AUWEIA!

 

Nebenbei bemerkt:                                                                                                                                                                    

Bei der ersten Gerichtsverhandlung am Amtsgericht durfte sich der RA des beklagten Tierarztes nach und nach ein Bonbon in den Mund stecken, wobei ich mit den bösen Blicken von dem prozessleitenden Richter aufgefordert wurde, meinen angeblichen Kaugummi aus meinem Mund zu nehmen. Es handelte sich aber nicht um einen Kaugummi, sondern um einen medizinischen Lutschbonbon.

 

 

Feststellung aus meinen eigenen Erfahrungen: Das "Tierschutzgesetz" ist ein Gesetz, welches nur auf dem Papier existiert und in der Praxis keine Anwendung/Anweisung findet.

Sollten die Organisationen, Veterinärämter, Staatsanwaltschaften nicht unsere Gesetzeshüter sein?

 

Meine vorliegenden erhaltenen Schreiben von den Staatsanwaltschaften beweisen aber genau das Gegenteil!

 

                                                     " Etwas ist faul im Staate Dänemark"

                                                                                            ( William Shakespeare in Hamlet)                                     

 

Beste Grüße